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Pressemitteilung von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper

Manchmal fehlen einem die Worte, aber es gibt sie immer noch: die unglaublichen Geschichten. Frank Asbeck, medial als „Sonnenkönig“ gefeiert, hatte wesentliche Voraussetzungen für einen materiellen Erfolg: Er gehörte dem „richtigen“ politischen Lager an – als Gründungsmitglied des ersten Grünen Landesverbandes zählte er per Definition zu den Guten und durfte sich des Wohlwollens des politisch-medialen Komplexes sicher sein, was bis zur Verleihung des Bundesverdienstkreuzes ging.

Heiko Hessenkemper

von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper

Niemand wird bestreiten, dass eine langfristige Hinwendung zu regenerativen Energien sinnvoll ist, ebenso wie Energiesparmaßnahmen. Auch eine anfängliche Subventionierung zum Aufbau einer Industrie kann Sinn machen, was mit dem Energieeinspeisegesetz und dem Abbau bürokratischer Hemmnisse gemacht wurde. Leider krankte dieser Ansatz sehr früh an dem Einfluss unterschiedlicher Lobbygruppen, die nun die Auswirkungen dieser Energiepolitik auf die Endverbraucher zu einem sehr kostspieligen Moloch haben werden lassen.

Einige Beispiele mögen dies erläutern: Die energetische Rückzahlzeit (energetischer Aufwand gegen eingespielte Energieproduktion) beläuft sich je nach Standort bei Windkraftanlagen auf 0,5 Jahre, bei Solarthermie auf gut ein Jahr und bei der Photovoltaik auf gut drei Jahre. Diese damit volkswirtschaftlich ineffizienteste Technologie wurde am stärksten gefördert, von den großen Flächenverbräuchen bei Freilandanlagen einmal ganz abgesehen. Viel entscheidender sind aber strukturelle Probleme, die Speicherfähigkeit der sehr schwankenden Energieangebote.

von der Redaktion

Der lokale Fernsehsender Kanal 9 Erzgebirge befragte Prof. Hessenkemper - und andere Politiker - bezüglich der Insolvenz der SolarWorld.

Sehen Sie die folgenden Äusserungen von Prof. Hessenkemper, um sonst nicht genannte Hintergründe zu erfahren:

von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper Heiko Hessenkemper

Beim Thema Elektromobilität habe ich Déjà-vu-Erlebnisse im Vergleich zur Energiewende: Am Anfang vielleicht gut gedacht aber miserabel umgesetzt, was viel von dem wenigen auszeichnet, was Frau Merkel angepackt hat.

von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper Heiko Hessenkemper

Mit dem Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen war eine unsägliche mediale Schnappatmung zu erkennen. Wer von diesen Schreiberlingen, die diese Weltuntergangsstimmung verbreiteten, hat denn das Abkommen gelesen, wer kennt sich denn auch nur ansatzweise in den physikalischen Fragestellungen aus?

Wenn man als Werkzeug und Mitläufer einer medialen Konditionierung lebt, dann ist das manchmal ganz komfortabel, aber Fachkompetenz ist eben eher zweitrangig.

Die folgenden Fragen und Informationen sollen die „Weltuntergangsgewissheiten“ etwas in Frage stellen, die im Wesentlichen zu einer weiteren Umverteilung von den westlichen Nationen hin zu wenig erfolgreichen Staaten führen sollen.

In den beiden dargestellten Folien wird in einem Abschlussbericht des wissenschaftlichen Teils des Weltklimarates schon 2001 festgestellt, dass aufgrund der Komplexität eine Langzeitprognose des Klimas nicht möglich ist. In der Zusammenfassung für die Politiker fehlt diese Aussage.

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