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von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper

Durch eine Vielzahl von Regelungen bestand bisher schon die Möglichkeit für Asylbewerber auch innerhalb von bestimmten Sperrfristen auf dem Arbeitsmarkt aktiv zu werden.

Spezielle Programme der (ehemaligen) Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Andrea Nahles, die 100.000 Asylbewerber mit öffentlicher Hilfe in den Arbeitsmarkt bringen wollte, unterstützen dies. Nach 20.000 Fällen ist das Programm entnervt eingestellt worden. Hierbei bleiben Fragen offen: Warum gab es kein Programm für deutsche Langzeitarbeitslose? Weiter: Wieso sind all die syrischen Raketentechniker und Gehirnchirurgen auf unseren doch angeblich leer gefegten Arbeitsmarkt nicht unterzubringen gewesen?

Interviewserie mit Prof. Heiko Hessenkemper im WochenEndSpiegel Freiberger und Mittweidaer Ausgabe erschienen am 22.09.2017, S. 2

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper ist Direktkandidat der AfD zur Bundestagswahl im Wahlkreis 161 Mittelsachsen. Wir haben ihn zu seinen politischen Zielen befragt:

Herr Prof. Hessenkemper, wie sehen Sie die Massenzuwanderung im Kontext Ihres Leitspruchs „Unser Deutschland zuerst!“?

Kommentar und Pressemitteilung von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper

Der Direktkandidat der AfD Mittelsachsen, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, hat den Abgeordneten der CDU und speziell dem mittelsächsischen Abgeordneten Steve Ittershagen vorgeworfen, mit ihrem Abstimmungsverhalten am 30. August 2017 im sächsischen Landtag die Islamisierung Sachsens voranzutreiben.

„Die neue Nationale Front im Dresdner Landtag hat geschlossen gegen ein Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit gestimmt! Damit arbeitet sie kräftig auf einen Verlust ihrer Regierungsmehrheit hin, jedenfalls wenn man die Rückmeldungen der Wähler von der Straße ernst nimmt.“, sagte Hessenkemper.

Kommentar von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper

Der Direktkandidat der AfD im Wahlkreis 161 Mittelsachsen, Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, sieht die Innere Sicherheit in Deutschland und auch in Sachsen durch die von der Bundesregierung geförderte und zugelassene Massenzuwanderung massiv gefährdet.

"Die aktuellen Anschläge in Barcelona verstören nicht nur durch die Rücksichtslosigkeit der arabischstämmigen, muslimischen Täter. Alarmierend ist vor allem die Reaktion ihrer Angehörigen, die von nichts gewusst haben und mit großer Bestürzung aus den Medien von den Taten ihrer Söhne und Brüder erfahren haben wollen.

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