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Interviewserie mit Prof. Heiko Hessenkemper im WochenEndSpiegel Freiberger und Mittweidaer Ausgabe, erschienen am 15.09.2017, S. 2

Prof. Dr. Heiko Hessenkemper ist Kandidat der AfD zur Bundestagswahl am 24. September. Wir haben ihn nach seinen politischen Zielen befragt:

Herr Prof. Hessenkemper, wie sehen Sie die Pressefreiheit im Kontext Ihres Leitspruchs „Unser Deutschland zuerst!“ ?

Hessenkemper: „Früher wurden die Medien respektvoll als vierte Gewalt bezeichnet. Heute verteidigen die meisten Leitmedien in Wort und Bild einen hart erarbeiteten Ruf als Lügen- und vor allem Lückenpresse zäh. Wichtige Blätter und Sender sind Teil eines politisch-medialen Komplexes geworden, der eklatant die Interessen der Bürger verletzt. Die Propagandaschlacht gegen die AfD hat diese Entwicklung offenkundig gemacht. Wir werden uns für von Staat und Parteien wirklich unabhängige öffentlich-rechtliche Medien einsetzen, die sich – unter Kontrolle der Bürger – auf ihren Informations- und Bildungsauftrag beschränken und höchsten journalistischen Standards genügen.“

Am Donnerstag, den 27.7.2017, habe ich es schon wieder getan und wurde auch prompt „belohnt“:

Gegen 22 Uhr habe ich ins Öffentlich-Rechtliche gezappt und „Monitor“ erwischt. Thema: Wahlrecht für Ausländer. Wer hier lebt und arbeitet sollte auch wählen dürfen. Gezeigt wurde die typische türkische Familie: der Vater hat in Deutschland Maschinenbau studiert, ist erfolgreicher Unternehmer geworden, lebt in einer Villa und hat drei hier geborene erwachsene Kinder, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben, weil sie sich so fühlten, als müssten sie sich zwischen Vater und Mutter entscheiden.

Nun also das Wahlrecht für Ausländer! Diese mediale Schmierenkomödie erinnert mich an den typischen syrischen Flüchtling: Raketentechniker, mit denen wir geflutet wurden. Ich bin mal gespannt, auf welche Weise uns die nun ins Land geholten Schwarzafrikaner spätestens nach der Bundestagswahl bereichern werden. Zur Realität: Bei den Türken lag die Arbeitslosigkeit mit 17 % Anfang des Jahres knapp um 300 % höher als bei der deutschen Bevölkerung. Etwa 50 % der Arbeitslosen in Westdeutschland haben Migrationshintergrund, etwa 15 % in Ostdeutschland.

Am Dienstag, den 25.07.2017 gab es kurz nach Mitternacht in der ZDF-Sendung „heute+“ wieder ein denkwürdiges Medienereignis. Die mediale Klasse kritisierte ansatzweise die Äußerung von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz, das Asylthema in den Wahlkampf zu bringen. Wobei Herr Schulz seine Inhalte etwas anders setzt als die AfD. Er möchte nämlich die Flutung Europas mit funktionalen Halbanalphabeten sowie Menschen mit archaischen Sitten und Wertvorstellungen aus aller Welt vorantreiben. Dies auf Kosten des vom europäischen Schichtarbeiter bezahlten Sozialsystems.

von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper

Heiko Hessenkemper
Heiko Hessenkemper

 

Es gab einmal eine Zeit, da wurden die Medien respektvoll als vierte Gewalt bezeichnet. Lange ist es her. Heute hat ein großer Teil der Printmedien, des öffentlich-rechtlichen Rundfunks und Fernsehens sich den Ruf als Lügenmedien hart erarbeitet und verteidigt diesen Ruf zäh.

Wichtige Teile der sogenannten Mainstreammedien sind Teil eines politisch-medialen Komplexes geworden, der inzwischen so eklatant die Interessen der Bürger verletzt, dass es fast schon obszön ist. Die Flüchtlingskrise hat eine langjährige Entwicklung nur offenkundig gemacht.

von Heiko Hessenkemper, zuerst veöffentlicht auf der Seite afd-mittelsachsen.de

Nach ruhigen Osterfeiertagen hatte ich masochistische Anwandlungen. Ich habe unsere öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten eingeschaltet, die mich monatlich mit Zwangsgebühren beglücken. Und…. ich wurde nicht enttäuscht. WEITERLESEN