user_mobilelogo

Spenden

AfD Mittelsachsen Sachsenbank Chemnitz IBAN: DE40 6005 0101 0008 0816 67 BIC: SOLADEST Verwendungszweck: WKHK

Spende PAYPAL:
 EUR

Autor der Redaktion bekannt, Themenreihe "Was den Bürger bewegt", aus Berichten Freiberger Bürger, die Äusserungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung von Prof. Hessenkemper, MdB wieder 

Man kann wohl nur jedem Moslem raten, wenn er ein „gutes Leben“ haben möchte, nach Deutschland zu emigrieren. Auch kann der Islam nach jahrhundertelangen Versuchen nun endlich Europa doch noch erobern und uns den „einzig wahren Glauben“ bringen. Wie sehr den Moslems dabei ein von oben verordneter vorauseilender Gehorsam alle möglichen Türen weit öffnet und jegliche Gesetze und Verordnungen zu ihren Gunsten auslegt und verbiegt, zeigt das neue islamische Zentrum – Neue Heimat e.V. – auf der Humboldtstraße in Freiberg. Das große vierstöckige Haus wurde 2016 von syrischen Flüchtlingen gekauft. Sie zogen ein und bauten sofort die Wohnung im Erdgeschoss zu einem Veranstaltungszentrum um. Dazu wurde u.a. auf der Straßenseite ein neuer Eingang in die Wand gebrochen und auf dem Hof eine überdachte Freifläche gebaut. Die reinen Bauleistungen (außer Gas / Wasser) wurden von Landsleuten (Schwarzarbeit?) ausgeführt.

Als normaler deutscher Bürger muss man dafür vorher einen Bauantrag / Nutzungsänderung beantragen. Wenn man das nicht tut, muss man bei Strafandrohung alles Gebaute wieder beseitigen.

von Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, MdB

Kosten Asyl im Landkreis insgesamt
(1) Kosten Asyl im Landkreis insgesamt, Quelle LRA Mittelsachsen

 

Betrachten wir die unsägliche politische Realität in diesem Artikel einmal auf der Kreisebene. Am 24. März 2018 fand in Döbeln eine Veranstaltung des Kreisfeuerwehrverbandes Mittelsachsen statt. Bei meinem Grußwort bin ich auf die nicht gehaltenen Versprechen der Politik eingegangen, während im Hinblick auf die Umvolkung auch in diesem Kreis das finanzielle Füllhorn nur ausgeschüttet wurde.

Der ehemalige Landrat Volker Uhlig (CDU) sagte in seiner nachfolgenden Rede: „Die Feuerwehr sollte sich nicht politisieren lassen“. Genau! Stillschweigend ausgeplündert und von der Politik betrogen werden und sich dann nicht wehren. Das ist der Wunschtraum der politisch-medialen Klasse und ihrer Mitläufer, die in der Beruhigung der Bevölkerung und in der strammen Durchführung der politischen Vorgaben und Befehle ihre meist gut dotierte Aufgabe sehen. Kommen wir zur Realität dieses Kreises zurück.

Name der Betroffenen der Redaktion bekannt

Gespräch im Bürgerbüro (Symbolbild, von M. Gehrke)
Gespräch im Bürgerbüro (Symbolbild, von M. Gehrke)

 

Ein Rentnerehepaar wohnt seit 1987 in einer Wohnung der Genossenschaft in Freiberg. Sie sind seit 47 Jahren Mitglied der Genossenschaft und genießen bis zum April 2017 ihr Rentnerdasein.

Im April 2017 bezieht eine afghanische Familie mit 4 Kindern die leerstehende Wohnung über dem Rentnerehepaar. Seit diesem Tag haben sie keine Wohnqualität mehr. Es ist sehr laut, bis in die Nacht wird getobt, getrampelt und geschrien. Die Hausordnung wird vollkommen ignoriert. Es ist für sie unerträglich und nervlich kaum noch zu ertragen. Mehrfach wurde die Polizei gerufen. Gespräche mit dem Vermieter (Wohnungsgenossenschaft) auch in Verbindung mit der Ausländerbehörde blieben erfolglos.

Es wurde lediglich beschlossen, dass die Familie auszieht sobald eine passende Wohnung gefunden wird. Leider ist dies bis heute nicht geschehen. Somit sieht sich das Rentnerehepaar nun nach 47 Jahren gezwungen selbst auszuziehen.

von der RedaktionGespräch mit Bürgern

Seit Januar diesen Jahres ist das AfD Bürgerbüro in der Kesselgasse 10 in Freiberg wieder ganztägig durch Mitarbeiter von Prof. Heiko Hessenkemper (MdB) besetzt. Neben der Bereitstellung von Informationen ist es ebenso wichtig ein offenes Ohr für die Bevölkerung zu haben. Dies wird von den Bürgern verstärkt wahrgenommen. Deswegen soll hier gezeigt werden, was die Bürger bewegt.

Eine Dame kam sichtbar aufgeregt ins Bürgerbüro und erzählte, dass sie gerade eben sich zum wiederholten Mal von jungen Männern mit Migrationshintergrund belästigt fühlte.

Bild verlinkt bei Facebook, Leyla Bilge

Die Verfasserin dieses Briefs ist Prof. Dr.-Ing. Hessenkemper bekannt. Die Veröffentlichung erfolgt anonymisiert mit freundlicher Genehmigung der Verfasserin. Hervorhebung durch die Redaktion, Bild verlinkt vom Facebook-Event, Marsch der Frauen, Berlin 2018

Wenn Unrecht zu Recht wird…

Sehr geehrter Herr Prof. Hessenkemper,

am gestrigen Samstag, den 17.02.2018 nahm ich an dem „Marsch für Frauen, Berlin 2018 – Wir sind kein Freiwild …, Nirgendwo teil!“.

Ich gehöre keiner Partei an, ich bin weder links noch rechts, ich bin einfach Frau und Mutter einer Tochter und sehe die von meiner Uroma, Oma und Mutter schwer erkämpfte Emanzipation der Frau zukünftig in Gefahr. Wie meine Mutter habe ich meine Tochter zu einer selbstständigen, selbstbewussten und selbstbestimmten Frau erzogen. Langsam frage ich mich aber, ob sie diese von mir vermittelten Werte in ihrem Leben auch leben kann. Aus diesem und keinem anderen Grund nahm ich an dieser Demonstration teil.

Ich demonstriere für die Rechte der Frau – wobei mir dabei bereits ein Recht genommen wird: das Recht zur Versammlungsfreiheit nach Art. 8 GG. Die Demonstration war gemäß Versammlungsgesetz ordnungsgemäß angemeldet und genehmigt.

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok Ablehnen