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von B. Goldbach

Ende November 2017 hatte ich von meinem Hausarzt eine Einweisung in die Innere Abteilung des Krankenhauses Freiberg erhalten. Er gab mir auch alle Befunde mit, wie Röntgenbilder, BSG und weitere Blutwerte. Daraus war ersichtlich, dass ich aufgrund einer Lungenentzündung auf Station aufgenommen werden sollte.

Vorschriftsmäßig meldete ich mich 18.30 Uhr in der Notfallaufnahme des Freiberger Krankenhauses. Die Zeit verging, es kamen Menschen mit chirurgischen Problemen, die alle vor mir behandelt wurden. Eine Lungenentzündung ist ja nach außen hin nicht gleich so ersichtlich, nur dass ich durch mein ständiges Husten den ganzen Warteraum hätte infizieren können. Da ich mich immer elender fühlte, Fieber war auch vorhanden, ging ich gegen 21.00 Uhr einmal nachfragen. Die Schwester teilte mir mit, dass sie keinen Arzt für mich hätte, ich müsste mich gedulden. Allein die Tatsache, dass ich alle Befunde und eine ärztliche Einweisung dabei hatte, reiche nicht aus.

Gegen 22.30 Uhr betraten zwei ausländische "Bürger" freudig mit ihrem Betreuer die Notaufnahme ohne ersichtlichen Krankheitsdruck. Je näher sie der Tür des Schwesternzimmers kamen, fing einer an zu humpeln und sein Gesicht verzerrte sich vor „Schmerz“. Er wurde sofort hereingerufen und platzierte sich auf einem Stuhl, von dem ich vorher verwiesen worden war. Sein Betreuer erläuterte der aufnehmenden Schwester die Beschwerden, worauf diese erwiderte, dass sich das sofort ein Arzt ansehen werde. Dann wurde ein Rollstuhl herbeigeschafft, drei (!!!) Schwestern kamen demütig dazu und kümmerten sich um den „Schwerverletzten“, der inzwischen auf dem Stuhl zusammengerutscht war, setzten ihn in den Rollstuhl und verschwanden mit dem „Patienten“ nach hinten in die Behandlungskabinen!

Da ich inzwischen über vier Stunden gewartet hatte, mein Zustand sich weiter verschlechterte und ich eigentlich nur noch in mein Bett wollte, hatte mir dieses erniedrigende Schmierentheater den Rest gegeben.

Mein Mann verlangte meine Papiere von der Schwester zurück, die sie ihm mit den Worten: „Na, dann auf Wiedersehen!“ aushändigte. Worauf ich nur noch entgegnen konnte: „Nein, bestimmt nicht!“

Da dies nicht das erste Mal war, bei dem ich auf derart herablassende Art und Weise in der Freiberger Notaufnahme behandelt wurde, meide ich diese seitdem, und wir fahren lieber nach Dresden-Neustadt ins Krankenhaus, wo einem eine freundlichere, professionellere und schnellere Behandlung zuteilwird.

Wenn Sie ebenfalls ähnliche Erfahrungen mit der Notfallaufnahme gemacht haben, dann bringen Sie dies an die Öffentlichkeit!

Themenreihe "Was den Bürger bewegt", Autor der Redaktion bekannt, zuerst veröffentlicht auf der Webseite des Autors "karls-ansichten.de", die Äusserungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung von Prof. Hessenkemper, MdB wieder 

Ich habe nicht Islamwissenschaft studiert. Aber ich habe den Koran gelesen, sogar mehrmals in verschiedenen Übersetzungen (Paret, Henning, Azhar, Ahmadiyya, Ullman/Winter).
Das hat mir gereicht. Während das Christentum erst in den letzter Zeit das geworden ist, was es eigentlich immer hätte sein sollten - die Friedensreligion Jesu, ist der Islam auf Betreiben Mohammeds ausdrücklich auch eine Kriegsreligion. Daher führt der Islam seit fast anderthalb Jahrtausenden bis auf den heutigen Tag sehr erfolgreich Krieg gegen den Rest der Welt  Wie in jedem Krieg, ist auch hier der letzte Befehl „heilig“.

Autor der Redaktion bekannt, Themenreihe "Was den Bürger bewegt", aus Berichten Freiberger Bürger, die Äusserungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung von Prof. Hessenkemper, MdB wieder 

Man kann wohl nur jedem Moslem raten, wenn er ein „gutes Leben“ haben möchte, nach Deutschland zu emigrieren. Auch kann der Islam nach jahrhundertelangen Versuchen nun endlich Europa doch noch erobern und uns den „einzig wahren Glauben“ bringen. Wie sehr den Moslems dabei ein von oben verordneter vorauseilender Gehorsam alle möglichen Türen weit öffnet und jegliche Gesetze und Verordnungen zu ihren Gunsten auslegt und verbiegt, zeigt das neue islamische Zentrum – Neue Heimat e.V. – auf der Humboldtstraße in Freiberg. Das große vierstöckige Haus wurde 2016 von syrischen Flüchtlingen gekauft. Sie zogen ein und bauten sofort die Wohnung im Erdgeschoss zu einem Veranstaltungszentrum um. Dazu wurde u.a. auf der Straßenseite ein neuer Eingang in die Wand gebrochen und auf dem Hof eine überdachte Freifläche gebaut. Die reinen Bauleistungen (außer Gas / Wasser) wurden von Landsleuten (Schwarzarbeit?) ausgeführt.

Als normaler deutscher Bürger muss man dafür vorher einen Bauantrag / Nutzungsänderung beantragen. Wenn man das nicht tut, muss man bei Strafandrohung alles Gebaute wieder beseitigen.

von Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, MdB

Kosten Asyl im Landkreis insgesamt
(1) Kosten Asyl im Landkreis insgesamt, Quelle LRA Mittelsachsen

 

Betrachten wir die unsägliche politische Realität in diesem Artikel einmal auf der Kreisebene. Am 24. März 2018 fand in Döbeln eine Veranstaltung des Kreisfeuerwehrverbandes Mittelsachsen statt. Bei meinem Grußwort bin ich auf die nicht gehaltenen Versprechen der Politik eingegangen, während im Hinblick auf die Umvolkung auch in diesem Kreis das finanzielle Füllhorn nur ausgeschüttet wurde.

Der ehemalige Landrat Volker Uhlig (CDU) sagte in seiner nachfolgenden Rede: „Die Feuerwehr sollte sich nicht politisieren lassen“. Genau! Stillschweigend ausgeplündert und von der Politik betrogen werden und sich dann nicht wehren. Das ist der Wunschtraum der politisch-medialen Klasse und ihrer Mitläufer, die in der Beruhigung der Bevölkerung und in der strammen Durchführung der politischen Vorgaben und Befehle ihre meist gut dotierte Aufgabe sehen. Kommen wir zur Realität dieses Kreises zurück.

Name der Betroffenen der Redaktion bekannt

Gespräch im Bürgerbüro (Symbolbild, von M. Gehrke)
Gespräch im Bürgerbüro (Symbolbild, von M. Gehrke)

 

Ein Rentnerehepaar wohnt seit 1987 in einer Wohnung der Genossenschaft in Freiberg. Sie sind seit 47 Jahren Mitglied der Genossenschaft und genießen bis zum April 2017 ihr Rentnerdasein.

Im April 2017 bezieht eine afghanische Familie mit 4 Kindern die leerstehende Wohnung über dem Rentnerehepaar. Seit diesem Tag haben sie keine Wohnqualität mehr. Es ist sehr laut, bis in die Nacht wird getobt, getrampelt und geschrien. Die Hausordnung wird vollkommen ignoriert. Es ist für sie unerträglich und nervlich kaum noch zu ertragen. Mehrfach wurde die Polizei gerufen. Gespräche mit dem Vermieter (Wohnungsgenossenschaft) auch in Verbindung mit der Ausländerbehörde blieben erfolglos.

Es wurde lediglich beschlossen, dass die Familie auszieht sobald eine passende Wohnung gefunden wird. Leider ist dies bis heute nicht geschehen. Somit sieht sich das Rentnerehepaar nun nach 47 Jahren gezwungen selbst auszuziehen.

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