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Interviewserie mit Prof. Heiko Hessenkemper im WochenEndSpiegel Freiberger und Mittweidaer Ausgabe, sowie in Döbelner Zeitung, erschienen am 04.08.2017, S2. 

Prof. Dr. Heiko Hessenkemper ist Kandidat der Alternative für Deutschland zur Bundestagswahl am 24. September dieses Jahres. Wir haben ihn nach seinen politischen Zielen befragt:

Herr Prof. Hessenkemper, Ihr Leitspruch ist „Unser Deutschland zuerst!“. Was hat das bspw. mit dem Alltag einer alleinerziehenden Mutter zu tun?

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AfD-Direktkandidat Heiko Hessenkemper informiert: Ihre Fragen – meine Antworten!

Vor einiger Zeit erschien bereits der erste und zweite Teil einer Frageserie von Bürgerinnen und Bürgern - damals die Frage

Gleichzeitig erreichte mich die nächste Anfrage, es  schrieb Herr N. N. 

„Herr Prof. Dr. Heiko Hessenkemper, Was tun Sie, um gutverdienende Leistungsträger unserer Gesellschaft, wie mich, zu entlasten?“ Viele Grüße, N.N.“

MEINE ANTWORT auf Frage 4: 

„Sehr geehrter Herr N. N.,

zu Ihrer Frage der Versuch einer kurzen Antwort aus meinem Urlaub: Die Staatsfinanzen sind eine Frage der Einnahmen und der Ausgaben. Bei den Einnahmen haben sich die Summen von Bund, Ländern und Kommunen in den letzten zwölf Jahren von 447 Milliarden Euro auf heute etwa 700 Milliarden Euro verändert. Der Steueranteil am Bruttoinlandsprodukt hat sich unter Frau Merkel von gut 20 auf 23 Prozent massiv erhöht.

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AfD-Direktkandidat Heiko Hessenkemper informiert: Ihre Fragen – meine Antworten!

Vor einiger Zeit erschien bereits der erste und zweite Teil einer Frageserie von Bürgerinnen und Bürgern - damals die Frage einer alleinerziehenden Mutter (HIER nachzulesen) und eines Zeitarbeiters (HIER nachzulesen).

Anfang Juni 2017 erreichte mich die nächste Anfrage, es  schrieb Herr N. N. 

„Herr Prof. Dr. Heiko Hessenkemper,

 in unserem Seniorenclub diskutieren wir viel über die anstehende Bundestagswahl. Deshalb haben wir ein paar Fragen an Sie.

Ich habe Verlagswesen studiert, aber in den letzten zehn Jahren meines Berufslebens habe ich keine feste Anstellung mehr finden können. Dementsprechend ist meine Rente nicht gerade üppig. Sie reicht, aber es ist am Monatsende schon ganz schön knapp. Ähnliche Probleme haben viele Freunde aus dem Seniorenclub. Eine Rentenerhöhung würde uns in unserem täglichen Leben sehr helfen.

Daher möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Ihre Partei eine Erhöhung der Renten nach der Bundestagswahl plant. Vielleicht könnten Sie das mit Steuern für Reiche oder einem höheren Spitzensteuersatz finanzieren?

Über eine Antwort von Ihnen würden wir uns sehr freuen. N. N“

MEINE ANTWORT auf Frage 3: 

„Sehr geehrte Frau N. N.,

eine ähnliche Anfrage habe ich vor kurzem von der „anderen“ Einkommensseite erhalten (Anm. d. Red. Frage 4, demnächst).

Bei gut Verdienenden bleibt nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben etwa die Hälfte des Einkommens über. Parallel ist von dieser Kanzlerin die Mehrwertsteuer von 16 Prozent auf 19 Prozent angehoben worden, so dass von diesem Geld weniger übrig bleibt. ...

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AfD-Direktkandidat Heiko Hessenkemper informiert: Ihre Fragen – meine Antworten!

Vor einiger Zeit erschien bereits der erste Teil einer Frageserie von Bürgerinnen und Bürgern - damals die Frage einer alleinerziehenden Mutter (HIER nachzulesen).

Anfang Juni 2017 erreichte mich die nächste Anfrage, es  schrieb Herr N. N. 

„Guten Tag Herr Prof. Dr. Heiko Hessenkemper,

mein Name ist N. N. Ich arbeite seit 7 Jahren als Zeitarbeiter. Seit 2 Jahren bin ich bei einer Logistikfirma. Ich fahre Stapler und muss viel heben. Der Job ist gut, die Bezahlung ok. Aber seit ein paar Monaten habe ich Rückenschmerzen. Heben von Sachen fällt mir immer schwerer.

Ich habe immer hart gearbeitet. Ich habe immer Arbeit gehabt. Langsam wird es schwer für mich. Ich bin 57 Jahre. Bis zur Rente sind es noch 10 Jahre. Das ist noch ganz schön lang. Ich weiß nicht, ob ich das so lange noch schaffe. Wenn nicht, wird es mit dem Geld schwer. Macht ihre Partei etwas für uns Arbeiter? Senken sie vielleicht das Rentenalter?

Und die ganzen Reichen: Müssen die eigentlich bei Ihnen mehr Steuern zahlen?

Viele Grüße, N. N“

MEINE ANTWORT auf Frage 2: 

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Am 07.06.2017 schrieb Frau N. N. 

„Schönen guten Tag Herr Prof. Dr. Heiko Hessenkemper,

eigentlich interessiere ich mich nicht für Politik. Aber vor der Wahl will ich mal ein paar Fragen loswerden. Als alleinerziehende Mutter könnte ich mehr Unterstützung gebrauchen. Ich lebe mit meinem Sohn …. alleine. Der Kleine ist 3 Jahre alt und mein Sonnenschein. Wenn er in der Kita ist, kann ich als Verkäuferin 30 Stunden arbeiten gehen.

Ich verdiene Mindestlohn und nach den ganzen Abgaben an den Staat bleibt nicht mehr viel übrig zum Leben. Jede Entlastung wird uns beiden helfen. Ich muss Gebühren für die Kita und dazu noch Essensgeld bezahlen. Das ist viel. Mir wird es sehr viel helfen, wenn Sie die Gebühren senken oder eine kostenlose Kinderbetreuung ermöglichen.