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Am Donnerstag, den 27.7.2017, habe ich es schon wieder getan und wurde auch prompt „belohnt“:

Gegen 22 Uhr habe ich ins Öffentlich-Rechtliche gezappt und „Monitor“ erwischt. Thema: Wahlrecht für Ausländer. Wer hier lebt und arbeitet sollte auch wählen dürfen. Gezeigt wurde die typische türkische Familie: der Vater hat in Deutschland Maschinenbau studiert, ist erfolgreicher Unternehmer geworden, lebt in einer Villa und hat drei hier geborene erwachsene Kinder, die nicht die deutsche Staatsbürgerschaft angenommen haben, weil sie sich so fühlten, als müssten sie sich zwischen Vater und Mutter entscheiden.

Nun also das Wahlrecht für Ausländer! Diese mediale Schmierenkomödie erinnert mich an den typischen syrischen Flüchtling: Raketentechniker, mit denen wir geflutet wurden. Ich bin mal gespannt, auf welche Weise uns die nun ins Land geholten Schwarzafrikaner spätestens nach der Bundestagswahl bereichern werden. Zur Realität: Bei den Türken lag die Arbeitslosigkeit mit 17 % Anfang des Jahres knapp um 300 % höher als bei der deutschen Bevölkerung. Etwa 50 % der Arbeitslosen in Westdeutschland haben Migrationshintergrund, etwa 15 % in Ostdeutschland.

55 % der hier lebenden Muslime von knapp fünf Millionen halten die Scharia für höherwertiger als unser Grundgesetz. Statt sie aus dem Land zu bringen, nun das Wahlrecht. Vergessen wir nicht: Nach Merkel, Rede auf dem Landesparteitag der CDU in Mecklenburg-Vorpommern, sind alle hier lebenden Menschen Deutsche. Gut zwei Drittel aller hier lebenden Türken haben vor wenigen Monaten für das Erdogan-Regime in ihrer Heimat gestimmt. Und nun auch das Wahlrecht hier in Deutschland.

Ich habe nach wenigen Minuten das Fernsehen ausgeschaltet, da mich eine andere Frage interessierte: Welches Kraut rauchen die eigentlich in der politisch-medialen Klasse? Merkt es denn immer noch nur ein kleiner Teil der Bevölkerung? Das Ziel ist es, die Umvolkung perfekt zu machen. Über das Wahlrecht für unsere sogenannten Asylsuchenden diskutieren ja schon die „Migrationsbeauftragte“ der Bundesregierung Aydan Özoguz sowie der Bundesjustizminister Heiko Maas (beide SPD). Erreicht man dieses Ziel des Wahlrechts, kann mit der weiteren Flutung Deutschlands mit Migranten, der Familienzusammenführung, der doppelten Staatsbürgerschaft etc. ganz „demokratisch“ die Ausplünderung des deutschen Schichtarbeiters weitergeführt werden.

Vielleicht sind die kommenden Wahlen die letzte Möglichkeit, die Auflösung der kulturellen und ethnischen Identität Deutschlands zu stoppen. Durch die Bevölkerung muss ein Ruck gehen. Vor der Wahl müssen wir gegen die nicht nur staatlich bezahlten Lügenmedien Aufklärung bei den medial indoktrinierten Mitbürgern leisten.

Lassen sie uns unser Land gemeinsam zurückgewinnen!

Unser Deutschland zuerst!

 

Heiko Hessenkemper