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Interviewserie mit Prof. Heiko Hessenkemper im WochenEndSpiegel Freiberger und Mittweidaer Ausgabe erschienen am 22.09.2017, S. 2

Univ.-Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper ist Direktkandidat der AfD zur Bundestagswahl im Wahlkreis 161 Mittelsachsen. Wir haben ihn zu seinen politischen Zielen befragt:

Herr Prof. Hessenkemper, wie sehen Sie die Massenzuwanderung im Kontext Ihres Leitspruchs „Unser Deutschland zuerst!“?

Hessenkemper: „Massenzuwanderung, noch dazu unter Missbrauch des Asylrechts, liegt nicht im Interesse der Deutschen. Sie schadet uns vielmehr wirtschaftlich, sozial, politisch, und ist auf Dauer nicht zu bewältigen, ohne unsere Leitkultur aufzugeben. Die AfD will sie daher durch Schutz der Grenzen, Abschaffung der Anreize im Sozialsystem und konsequente Rückführung wirksam unterbinden. Unser Ziel heißt minus 200.000 pro Jahr ohne Obergrenze.“   

Wie steht die AfD zur  „Doppelten Staatsbürgerschaft“?

Hessenkemper: „Das lehnen wir bis auf wenige Ausnahmen ab. Zu welchen Konflikten sie führt, sieht man an den Pro-Erdogan Demonstrationen 2016. Der Erwerb unserer Staatsbürgerschaft ist an hohe Maßstäbe zu knüpfen – erfolgreich bestandene Sprachtests, vorbehaltlose Rechtstreue, Respekt vor unserer pluralistischen, freiheitlichen Leitkultur und eine Qualifikation, mit der man seinen Lebensunterhalt bereits dauerhaft selbst verdient hat. Wer wie die meisten Muslime das Grundgesetz nicht bedingungslos anerkennt, der gehört nicht hierher.“

Halten Sie das Asylrecht im Grundgesetz für richtig?

Hessenkemper: „Nein, das heutige Ausmaß an Migration war nach dem Krieg nicht vorstellbar. Das Asylgrundrecht muss raus aus dem Grundgesetz, um schnelle Asylverfahren zu ermöglichen.

Was würden Sie tun, damit im Mittelmeer keine Migranten mehr ertrinken müssen?

Hessenkemper: „Sie alle wieder zurückschicken und die Grenzen schützen. In den Herkunftsländern aufklären und Flüchtlingen vor Ort Hilfe leisten. Nur das hält die Millionen davon ab, Schlepper reich zu machen und das Ertrinken zu riskieren. Schutz und Versorgung vor Ort kosten einen Bruchteil im Vergleich zu hier, und die Rückkehr ist einfacher.“

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