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Am 30. Januar 2017 war im Fernsehprogramm des Ersten um 22.45 Uhr eine Nachlese zum Thema „Clausnitz“ zu sehen. Wer noch nicht völlig überzeugt ist, dass die Kündigung der Rundfunk-Staatsverträge das einzige Mittel ist, diesen überteuerten (acht Milliarden Euro Kosten pro Jahr) rot-grünen Propagandaapparat wieder zu journalistischer Arbeit zu bewegen, dürfte spätestens nach dieser Sendung seine Meinung ändern. Basierend nur auf dem Mitleidsknopf, untermalt mit passender Musik, wurden nur die „Gutmenschen“ gezeigt. Die Gegenseite und ihre Gründe für Ihren Widerstand gingen im vermeintlichen „braunen Sumpf“ unter.

Warum diese Flüchtlinge unter Mithilfe krimineller Schlepperbanden sowie Bruch von Gesetzen und Verträgen gerade nach Deutschland kommen mussten (2016 sind über 60 Prozent aller Flüchtlinge nach Deutschland gekommen, und damit mehr als im gesamten restlichen Europa zusammen), bleibt ebenso unbeantwortet wie andere Probleme, die mit diesen Illegalen verbunden sind. Der deutsche Steuerzahler wird dies schon finanzieren – unabhängig von Alters- und Kinderarmut, fehlender Infrastruktur etc. Hauptsache, das Asylbewerberheim hat schnelles Internet.

Keine Informationen über die widerlichen Reaktionen der Antifa oder über fast gleichzeitig sich ereignete kriminellen Übergriffe von Linken – verbunden mit schwerster Körperverletzung bei gut 10 Demonstranten nach einer rechten Demo in Magdeburg. Stattdessen werden „Helfer“ gefeiert, die nach Ablehnungsbescheiden für „Hilfe“ sorgen: Anwälte, die aus diesem Asylchaos ein vom deutschen Steuerzahler finanziertes Geschäftsmodell machen und zur Folge hat, dass diese Asylanten zumindest viele Monate weiter vom deutschen Schichtarbeiter finanziert werden. Wenn auch dies nicht hilft, kündigen diese „Gutmenschen“ den Versuch offenen Rechtsbruchs über Kirchenasyl an. Solche Leute werden gefeiert? Was schert die „Gutmenschen“ unsere Rechtsordnung? Was mögen noch einmal die Gründe gewesen sein, warum so viele Menschen sich hier gerne durchfüttern lassen: vielleicht, weil hier die materielle Versorgung deutlich besser ist als in den sicheren Lagern rund um die Krisenregionen und in anderen europäischen Ländern? Nur auf wessen Kosten geht dies alles?

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