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Am 21.07.2017 fand auf dem Freiberger Schlossplatz eine Demonstration der AfD unter dem Titel „Merkels CDU: eine vorhersehbare Katastrophe“ statt. An dieser Demo nahmen, trotz einer kurzfristigen Verschiebung des Ortes, 200 Personen mit etwa 30 Gegendemonstranten teil, die sich bei ausgezeichnetem Wetter ein umfangreiches Programm angehört haben. Es begann mit einem Grußwort von Herrn Droese aus dem Leipziger AfD-Kreisverband, mit einem Grußwort von Herrn Däbritz von Seiten der Dresdner Pegida-Bewegung, gefolgt von einem kurzen Vortrag von Herrn Goebel, Listenkandidat der AfD, sowie einem Vortrag von Herrn Prof. Hessenkemper. Im Anschluss sprach der Hauptgast, Herr Kalbitz, Landesvorsitzender der AfD und stellvertretender Fraktionsvorsitzender im Brandenburger Landtag.

Die Inhalte skizzierten die katastrophale Politik der politisch-medialen Klasse, insbesondere mit Schwerpunkt auf die Außenpolitik, der Finanz- und Steuerpolitik sowie der existenzgefährdenden Migrationspolitik. Die Daten reichten von Informationen über den Kontrollverlust großer Städte und den grotesken medialen Verzerrungen um die linke Gewalt im Rahmen des G20-Gipfels in Hamburg.

Wer sind die AfD-Wähler? Dies wurde an Hand eines SPIEGEL ONLINE-Artikels thematisiert. Die AfD ist die neue Arbeiterpartei, da sie in dieser sozialen Gruppe gegenüber der SPD fast doppelt so viele Anhänger hat. Sie ist gleichzeitig Unternehmerpartei, da sie mit einem Punkt bei den Unternehmern knapp hinter der FDP zu finden ist, weit vor allen anderen Parteien. Mit deutlichem Abstand ist der Anteil der AfD-Wähler bei allen Vollzeitbeschäftigten höher gegenüber allen anderen Parteien. Kurz zusammengefasst: Bei all denen, die in diesem Land arbeiten müssen, ist die AfD quer durch alle sozialen Schichten der Hoffnungsträger der Bevölkerung geworden.

Diese Argumente konnten auch den – durch Störrufe immer wieder in Erscheinung getretenen – rot-grünen Jugendlichen entgegengehalten werden, denen noch eine gewisse Reife sowie eine Erfahrung in der Arbeitswelt, insbesondere im produktiven Bereich, fehlt. Die Resonanz der Zuhörer, die sich offensichtlich aus allen gesellschaftlichen Klassen rekrutierten, war außerordentlich hoch, was sich auch in den langen und differenzierten Gesprächen und Diskussionen im Anschluss an die Kundgebung gezeigt hat.

In der Zusammenfassung eine gelungene Veranstaltung, wobei viele Teilnehmer artikulierten, dass sehr viel mehr Bürger an solchen Veranstaltungen teilnehmen würden, wenn nicht eine unterschwellige Angst innerhalb der Bevölkerung vorliegen würde, die sie aber an den Wahlkabinen ablegen werden. Dieser Hinweis unterstreicht noch einmal eine Aussage eines Kulturhistorikers: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ‚Ich bin der Faschismus‘. Nein, er wird sagen: ‚Ich bin der Antifaschismus‘.“

Wir sehen verstärkt in allen Bereichen die Tendenzen, dass sich faschistoide Strukturen tatsächlich im Ergebnis niederschlagen. Dem muss entgegen getreten werden. Wir müssen unser Land zurückgewinnen. Mit der AfD wird es in der Migrationsfrage eine Rückführungskultur ohne Obergrenzen geben und die Kernaussage unserer Politik wird sein: „Unser Deutschland zuerst!“

Prof. Dr. Heiko Hessenkemper

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