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von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper Heiko Hessenkemper

AfD-Direktkandidat Heiko Hessenkemper informiert: Ihre Fragen – meine Antworten!

Vor einiger Zeit erschien bereits der erste und zweite Teil einer Frageserie von Bürgerinnen und Bürgern - damals die Frage einer alleinerziehenden Mutter (HIER nachzulesen) und eines Zeitarbeiters (HIER nachzulesen).

Anfang Juni 2017 erreichte mich die nächste Anfrage, es  schrieb Herr N. N. 

„Herr Prof. Dr. Heiko Hessenkemper,

 in unserem Seniorenclub diskutieren wir viel über die anstehende Bundestagswahl. Deshalb haben wir ein paar Fragen an Sie.

Ich habe Verlagswesen studiert, aber in den letzten zehn Jahren meines Berufslebens habe ich keine feste Anstellung mehr finden können. Dementsprechend ist meine Rente nicht gerade üppig. Sie reicht, aber es ist am Monatsende schon ganz schön knapp. Ähnliche Probleme haben viele Freunde aus dem Seniorenclub. Eine Rentenerhöhung würde uns in unserem täglichen Leben sehr helfen.

Daher möchten wir gerne von Ihnen wissen, ob Ihre Partei eine Erhöhung der Renten nach der Bundestagswahl plant. Vielleicht könnten Sie das mit Steuern für Reiche oder einem höheren Spitzensteuersatz finanzieren?

Über eine Antwort von Ihnen würden wir uns sehr freuen. N. N“

MEINE ANTWORT auf Frage 3: 

„Sehr geehrte Frau N. N.,

eine ähnliche Anfrage habe ich vor kurzem von der „anderen“ Einkommensseite erhalten (Anm. d. Red. Frage 4, demnächst).

Bei gut Verdienenden bleibt nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben etwa die Hälfte des Einkommens über. Parallel ist von dieser Kanzlerin die Mehrwertsteuer von 16 Prozent auf 19 Prozent angehoben worden, so dass von diesem Geld weniger übrig bleibt. ...

Die aktuellen Rentenpläne sehen darüber hinaus weitere Verschlechterungen der Rentensituation in der Zukunft vor. Die Lösung dieser Frage ist kurz gesprochen eine Bilanzfrage: die Frage der Ein- und Ausgaben. Die Frage der Einnahmen ist für den Staat in den letzten zwölf Jahren nahezu explodiert (von 447 Milliarden Euro auf aktuell etwa 700 Milliarden Euro).

Zusätzlich werden im Augenblick vielleicht 50 Milliarden Euro weniger an Zinsen für die Staatsschulden ausgegeben, wobei die Nullzinspolitik wieder vom deutschen Sparer getragen wird, was ebenfalls ein Vermögenstransfer von Mittel- nach Südeuropa darstellt. Im Augenblick steht eine schwarze Null im Haushalt.

Wo bleibt also das Geld? Die Asylkrise kostet uns unter Vollkostenbetrachtung pro Jahr 50 bis 60 Milliarden Euro – mit wachsender Tendenz. Für 5 bis 10 Prozent der Summe hätte man den Menschen in sicheren Lagern in der Umgebung der Krisenregionen neben einer guten Versorgung auch eine Ausbildung geben können zum Wiederaufbau ihrer Länder. Den Menschen und uns wäre viel Leid erspart geblieben, das als Folge des Hereinsaugens in unser Sozialsystem entstanden ist. Wir zahlen netto an die EU 15 Milliarden Euro pro Jahr. Die öffentliche und private Entwicklungshilfe beträgt ebenfalls 15 Milliarden Euro pro Jahr, was weltweit Platz 3 darstellt. Im Vergleich das ehemals sozialistische Frankreich: jeweils 6 Milliarden Euro pro Jahr. Es scheint also, dass unsere Gutmenschen unser Land ausplündern, in wessen Interesse dies auch liegt.

Nehmen Sie jetzt noch den Verwaltungsmoloch Staat dazu, der einen nicht unwesentlichen Teil der Steuern für sich beansprucht, dann ist die Frage beantwortet, wo unser Geld bleibt. Nicht Steuererhöhungen bis hin zur grotesken Vorstellung einer Substanzwertbesteuerung ist die Antwort. Mit dem Kirchhoffschen Steuermodel (ersatzloser Fortfall aller Sonderregelungen, Steuersatz von 25 Prozent) und ein Einsatz des Steueraufkommens für die Interessen unserer Bürger würde sich Ihr Problem sehr einfach lösen lassen. Fast 2 Millionen Hartz IV-Empfänger von insgesamt etwa 6,5 Millionen sind Nichtdeutsche. Mit 60 Milliarden Euro aus dem Asylchaos stünden für 5 Millionen unserer Bedürftigsten monatlich 1000 Euro zusätzlich zur Verfügung.

Vielleicht können sie jetzt meinen Slogan nachvollziehen: „Unser Deutschland zuerst!“

Falls Sie Interesse an vertiefenden Diskussionen haben (leider muss ich verschiedentlich von „Fake“-Anfragen ausgehen), stehe ich Ihrer Seniorengruppe gerne zu weiteren persönlichen Gesprächen zur Verfügung...

 

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