von Frank Friedrich (Bilder und Text)

Der Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Heiko Hessenkemper wartet nach dem Lockdown mit einem neuen Format seiner verschiedenen Veranstaltungsreihen auf: Im beschaulichen Voigtsdorf/Erzgeb. startete er am 8. Juli 2020 den „Bericht aus Berlin“.

Kreisrat Holger Zielinski übernahm die Moderation des Informationsabends und begrüßte die anwesenden Gäste. Bevor es mit der Veranstaltung richtig losgehen konnte, machten die Bürger darauf aufmerksam, erst einmal den Volksantrag des Vereins „GenugGEZahlt! in Sachsen“ zur Kündigung des Rundfunkstaatsvertrages unterzeichnen zu wollen, um diesem korrupten System möglichst schnell den Geldhahn zudrehen zu können.

Direkt danach begann Prof. Hessenkemper seinen Bericht aus Berlin mit einigen Episoden zu anderen Ausschusskollegen von SPD und Grünen. Er berichtete über seine Tätigkeit in den verschiedenen Ausschüssen. Als er in seinem Redebeitrag die Tätigkeiten und Gehälter Sigmar Gabriels und Andrea Nahles‘ erwähnte, ging ein Raunen durch die Reihen. Doch auch die Coronakrise war selbstverständlich Thema des Abends. Zu beklagen ist, dass sich das Robert-Koch-Institut mit Auskünften gegenüber Abgeordneten der AfD-Bundestagsfraktion auffällig zurück hält und die Regierung permanent gegen Artikel des Grundgesetzes verstößt.

Im zweiten Teil der Veranstaltung hatte Prof. Hessenkemper eine Power-Point-Präsentation vorbereitet. Damit veranschaulichte er den Gästen, was unter Auslöschung und Ausplünderung Deutschlands zu verstehen ist, wo unsere Steuergelder hinfließen und in welchen Kanälen sie häufig versickern. In der sich anschließenden rege genutzten Frage- und Diskussionsrunde hatten die Gäste die Möglichkeit, mit ihrem Abgeordneten ins Gespräch zu kommen.

Nach vielen Fragen und Diskussionsbeiträgen ging ein abwechslungsreicher Informationsabend mit interessanten Themen und etwa 25 interessierten Gästen zu Ende.