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von Prof. Dr. Heiko Hessenkemper Heiko Hessenkemper

AfD-Direktkandidat Heiko Hessenkemper informiert: Ihre Fragen – meine Antworten!

Vor einiger Zeit erschien bereits der erste Teil einer Frageserie von Bürgerinnen und Bürgern - damals die Frage einer alleinerziehenden Mutter (HIER nachzulesen).

Anfang Juni 2017 erreichte mich die nächste Anfrage, es  schrieb Herr N. N. 

„Guten Tag Herr Prof. Dr. Heiko Hessenkemper,

mein Name ist N. N. Ich arbeite seit 7 Jahren als Zeitarbeiter. Seit 2 Jahren bin ich bei einer Logistikfirma. Ich fahre Stapler und muss viel heben. Der Job ist gut, die Bezahlung ok. Aber seit ein paar Monaten habe ich Rückenschmerzen. Heben von Sachen fällt mir immer schwerer.

Ich habe immer hart gearbeitet. Ich habe immer Arbeit gehabt. Langsam wird es schwer für mich. Ich bin 57 Jahre. Bis zur Rente sind es noch 10 Jahre. Das ist noch ganz schön lang. Ich weiß nicht, ob ich das so lange noch schaffe. Wenn nicht, wird es mit dem Geld schwer. Macht ihre Partei etwas für uns Arbeiter? Senken sie vielleicht das Rentenalter?

Und die ganzen Reichen: Müssen die eigentlich bei Ihnen mehr Steuern zahlen?

Viele Grüße, N. N“

MEINE ANTWORT auf Frage 2: 

„Sehr geehrter Herr N. N.,

das Renteneintrittsalter ist im Zuge des demografischen Wandels auf 67 Jahre erhöht worden, weil immer weniger junge Menschen immer mehr Alte ernähren müssen, insofern scheinbar logisch. Leider werden keine Differenzierungen vorgenommen. Bestimmte Berufe können dies sicher problemlos leisten, andere durch starke körperliche Beanspruchungen weniger. Die dann auftretenden finanziellen Rentenprobleme müssten durch steuerliche Zuschüsse in die Rentenkasse ausgeglichen werden. Hierfür wären in Deutschland genügend finanzielle Mittel vorhanden, wenn eine vernünftige Politik betrieben würde. Die Steuereinnahmen sind in den letzten gut zwölf Jahren nahezu explodiert (von 447 Milliarden Euro auf aktuell etwa 700 Milliarden Euro). Neben einem Wirtschaftswachstum ist eine Steuererhöhung, insbesondere im Bereich der Gutverdienenden, ein wesentlicher Grund. Diese Gruppe verliert schon jetzt mit Steuer- und Sozialabgaben fast 50 Prozent ihres Einkommens.

Im Augenblick steht eine schwarze Null im Haushalt. Wo bleibt also das Geld? Die Asylkrise kostet uns unter Vollkostenbetrachtung pro Jahr 50 bis 60 Milliarden Euro – mit wachsender Tendenz. Für 5 bis 10 Prozent der Summe hätte man den Menschen in sicheren Lagern in der Umgebung der Krisenregionen neben einer guten Versorgung auch eine Ausbildung geben können zum Wiederaufbau ihrer Länder.

Wir zahlen netto an die EU 15 Milliarden Euro pro Jahr, wobei Frankreich ein Renteneintrittsalter bis 2015 von 60 Jahren bei einer wöchentlichen Arbeitszeit von 35 Stunden hat. Die Liste könnte weitergeführt werden und bedeutet, dass für die 5 Millionen Ärmsten dieses Landes gut 1000 € monatlich zusätzlich zur Verfügung stehen würden. Erwähnt werden sollte, dass von 6,5 Millionen Hartz IV-Empfängern 2 Millionen Nichtdeutsche sind.

Kurzum: Unsere deutschen Politiker werfen das vom deutschen Steuerzahler erarbeitete Geld unnötigerweise für nichtdeutsche Interessen heraus. Daher unser Wahlkampfslogan: „Unser Deutschland zuerst!“

Hinzu kommt völliges Versagen bei einer sehr kostenintensiven Überbürokratisierung, die deutlich zurückgefahren werden müsste und damit weiteren finanziellen Spielraum für die Bürger bieten könnte.

Bei Steuererhöhungen sollte man nicht die Leistungsträger bestrafen, sondern Steuerschlupflöcher für große Konzerne schließen, was wieder eine Ausplünderung des deutschen Steuerzahlers verhindern würde. Darüber hinaus sollten die Banken z. B. durch Transaktionsabgaben langsam ihre Schulden dem Steuerzahler zurück zahlen, der hunderte von Milliarden Euro bei der Rettung der Banken in der letzten Finanzkrise bezahlen musste. Hier ist sich aber die internationale polit-mediale Klasse bisher einig gewesen, die Banken nicht zahlen zu lassen.

Sie können bei der nächsten Bundestagswahl beginnen, etwas zu ändern, indem Sie die richtige Partei – die AfD – wählen. Weitere Informationen finden Sie unter: afd-mittelsachsen.de

Viele Grüße  Ihr Heiko Hessenkemper

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