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von Prof. Heiko Hessenkemper, MdB.

Prof. Hessenkemper, MdB.
Prof. Hessenkemper, MdB.

Bei der letzten Bürgersprechstunde in Freiberg ging es anfangs um die Gesundheitspolitik in Deutschland, insbesondere um den staatlich verordneten Impfzwang, über den sich die Bürger zu Recht aufregen, sowie die gesundheitlichen Auswirkungen durch Ausbau der 5-G-Netze. Doch auch das Landesthema „Bildung“ beschäftigt die Menschen. So äußerte eine Dame Bedenken über die Veränderung der Lehrpläne, bei denen immer mehr Wert auf Fächer wie Gemeinschaftskunde (oder sollten wir besser von Staatsbürgerkunde à la DDR sprechen?) gelegt wird, um den Schülern verstärkt Themen wie Diversität „näher zu bringen“. Dies geht dann einfach zu Lasten „herkömmlicher“ Kernfächer, die unser Humankapital darstellen, auf dem unser Wohlstand fußt, weil wir in Deutschland wenig Bodenschätze haben.

Auch ein AfD-kritischer Bürger nahm das Gesprächsangebot wahr. So kritisierte der Besucher meine im August gehaltene Rede bei PEGIDA in Dresden. Er brachte Unterlagen mit, aus denen hervorging, dass ein von mir erwähntes – und fälschlicherweise Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit zugeschriebenes Zitat – so nicht stimmte. Das falsche Zitieren bedaure ich ausdrücklich. Allerdings ändert das nichts an der erkennbaren Stoßrichtung der Altparteienpolitik, vor allem der Grünen, was die Heterogenisierung oder die Umvolkung angeht. Dies zeigt sich allein schon im Staatsbürgerschaftsrecht sowie den Positionen der Grünen und daraus resultierend am Sieg Gerhard Schröders SPD zur Bundestagswahl 2002 – mit einem Vorsprung von lediglich etwas mehr als 6000 Zweitstimmen (0,01 Prozent) (siehe HIER und HIER). Hunderttausende zuvor eingebürgerte Ausländer haben damit über die Mehrheit im Bundestag entschieden und indirekt Schröder erneut ins Amt des Bundeskanzlers verholfen, weil diese mehrheitlich rot-grün gewählt haben dürften (siehe HIER und HIER).

Berthold Brecht sagte einmal: „Das Volk hat das Vertrauen der Regierung verscherzt. Wäre es da nicht doch einfacher, die Regierung löste das Volk auf und wählte ein anderes?“ (siehe HIER). Dass nach dieser Intention in der Bundespolitik gehandelt wird, dürfte unstrittig sein – erst recht beim früheren wie heutigen Führungspersonal der Grünen.

Es war eine interessante Mischung verschiedenster Themen, die die Leute bewegen. Die Diskussionen verliefen stets sachlich, auch bei abweichenden Meinungen.

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