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Themenreihe "Was den Bürger bewegt", Autor der Redaktion bekannt, zuerst veröffentlicht auf der Webseite des Autors "karls-ansichten.de", die Äusserungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung von Prof. Hessenkemper, MdB wieder 

Ich habe nicht Islamwissenschaft studiert. Aber ich habe den Koran gelesen, sogar mehrmals in verschiedenen Übersetzungen (Paret, Henning, Azhar, Ahmadiyya, Ullman/Winter).
Das hat mir gereicht. Während das Christentum erst in den letzter Zeit das geworden ist, was es eigentlich immer hätte sein sollten - die Friedensreligion Jesu, ist der Islam auf Betreiben Mohammeds ausdrücklich auch eine Kriegsreligion. Daher führt der Islam seit fast anderthalb Jahrtausenden bis auf den heutigen Tag sehr erfolgreich Krieg gegen den Rest der Welt  Wie in jedem Krieg, ist auch hier der letzte Befehl „heilig“.

Als letzten Befehl Mohammeds kann man seine intoleranten und mörderischen medinensischen Suren ansehen, die er auf dem Höhepunkt seiner Macht bis zu seinem Tod sich hat offenbaren lassen, sein Vermächtnis gewissermaßen. Das ist der wahre Islam, dessen "Wahrheiten" wir als Terror und Welteroberungsphantasien immer wieder zu spüren bekommen. Alles was Mohammed in Mekka zu Frieden und Toleranz gesagt hat, ist durch die medinensischen Suren "abrogiert", d.h. überholt und ungültig und nur dazu gut, um uns ein Märchen vom wahren Islam erzählen zu können, so wie ihn viele Journalisten, Politiker und andere Unbedarfte gerne hätten, einen Islam, friedlich und tolerant. Doch diesen Islam gab es noch nie und wird es nie geben. Die Bibel habe ich natürlich auch gelesen. Z.B. Mathäus 7/16.  "An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen." Daran halte ich mich und dem entsprechend be- und verurteile ich den Islam.

Weil sich kaum einer traut, das eigentliche Problem anzusprechen, wird eine sinnlose Debatte darüber geführt, ob der Islam zu Deutschland gehört. Das eigentliche Problem aber sind alle Moslems, die nicht zu Deutschland gehören, die sich in Parallelgesellschaften zusammenballen und unsere Rechtsprechung unterlaufen, indem sie die Scharia praktizieren wollen und eine Integration aktiv behindern oder sogar verhindern, die selbst nach 10 Jahren oder mehr noch immer nicht die deutsche Sprache beherrschen und die sich nicht um ihre Integration bemühen. Alle diese Menschen, ob eingewandert oder hier geboren, müssen im Interesse unserer Zukunft ausgewiesen werden. Ein erster Schritt wäre die Ausweisung aller türkischen und arabischen Imame, aller Islamisten, Dschihadisten, Salafisten und sonstiger Aktivisten. Dann sollte man den Islam auf das reduzieren, was er tatsächlich und vor allem ist – ein absolut verfassungswidriges, klerikal-faschistisches Herrschaftssystem. Der Islam muss deshalb den gleichen Restriktionen unterworfen werden, denen das Christentum in islamischen Ländern ausgesetzt ist. Jede verantwortungsvolle Regierung sollte um jeden Preis bemüht sein, die Zahl der Moslems in Deutschland zu reduzieren. Es kann und darf nicht die Methode sein, mit der die Türkei im vorigen Jahrhundert ihre fünfundzwanzigprozentige christliche Minderheit auf den Bruchteil eines Prozentes reduziert hat. Unsere Regierung sollte allen Moslems die Rückreise oder Rückwanderung mit Geld so attraktiv machen, dass wohl die meisten dieses Angebot annehmen werden.
(Da höre ich in den Nachrichten - Juni 2013 - , dass unser Kanzler Kohl am Anfang seiner Regierungszeit bei einem Gespräch mit seiner Kollegin Thatcher die Meinung geäußert hat, dass es hier zu viele Moslems gibt und die Hälfte davon ausgewiesen werden müsste. Seit dem ist Kohl in meiner Achtung stark gestiegen.)

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