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Autor der Redaktion bekannt, Themenreihe "Was den Bürger bewegt", aus Berichten Freiberger Bürger, die Äusserungen spiegeln nicht notwendigerweise die Meinung von Prof. Hessenkemper, MdB wieder 

Man kann wohl nur jedem Moslem raten, wenn er ein „gutes Leben“ haben möchte, nach Deutschland zu emigrieren. Auch kann der Islam nach jahrhundertelangen Versuchen nun endlich Europa doch noch erobern und uns den „einzig wahren Glauben“ bringen. Wie sehr den Moslems dabei ein von oben verordneter vorauseilender Gehorsam alle möglichen Türen weit öffnet und jegliche Gesetze und Verordnungen zu ihren Gunsten auslegt und verbiegt, zeigt das neue islamische Zentrum – Neue Heimat e.V. – auf der Humboldtstraße in Freiberg. Das große vierstöckige Haus wurde 2016 von syrischen Flüchtlingen gekauft. Sie zogen ein und bauten sofort die Wohnung im Erdgeschoss zu einem Veranstaltungszentrum um. Dazu wurde u.a. auf der Straßenseite ein neuer Eingang in die Wand gebrochen und auf dem Hof eine überdachte Freifläche gebaut. Die reinen Bauleistungen (außer Gas / Wasser) wurden von Landsleuten (Schwarzarbeit?) ausgeführt.

Als normaler deutscher Bürger muss man dafür vorher einen Bauantrag / Nutzungsänderung beantragen. Wenn man das nicht tut, muss man bei Strafandrohung alles Gebaute wieder beseitigen.

Nicht so bei den heiligen Migranten. Beide Nachbarn des islamischen Zentrums beschwerten sich beim Bauamt. Daraufhin waren Vertreter vom Amt vor Ort und besahen sich die Sache. Im Ergebnis dessen durfte der Bauantrag nach Fertigstellung nachgereicht werden. Das Amt bestätigte danach, dass alles (auch Bauen und Nutzungsänderung ohne vorherigen Antrag) völlig in Ordnung und zulässig ist. Jeder Kritikpunkt der Nachbarn wurde vom Bauamt mit der Nennung von vielen Paragraphen abgeschmettert. Nun fragt man sich, wie arme hilfsbedürftige Flüchtlinge, die monatlich Sozialleistungen von unseren Steuergeldern bekommen und nicht arbeiten, sich sofort Häuser kaufen und ausbauen, einen Verein gründen und einen Lebensmittelladen (Poststraße) eröffnen können. Wenn man die öfters vorfahrenden Autos der Oberklasse (mit fremden Kennzeichen) sieht, weiß man, dass da sicher größere Geldgeber oder islamische Organisationen dahinterstehen müssen! Selber fährt dieser hilfsbedürftige Flüchtling natürlich auch einen großen Mercedes und bekommt sicherlich noch vom Amt für sich und seine Familie monatliche Sozialleistungen dazu.

Dort finden nun öfters Treffen von moslemischen Männern statt und samstags "Schulungen" für Kinder und Jugendliche. Auf der Schultafel war allerdings kein deutsches Wort zu lesen – nur arabisch!

Solche islamischen Veranstaltungszentren dienen sicher nicht der Integration – die ist ja vom Islam auch nicht gewünscht –, sondern der Schaffung von islamischen Parallelgesellschaften. Dabei nutzen sie alle gesetzlichen Möglichkeiten, die ihnen unser Staat bietet. Als man die Gesetze schuf, war an eine solche Ausnutzung durch Migranten noch nicht zu denken. Vor ca. 15 Jahren durfte der Schauspieler Robert Atzorn in der Fernsehserie „Unser Lehrer Dr. Specht“ noch sagen: „[…] der Islam ist eine mittelalterliche, rückständige Religion, weil ein arabisches Mädchen auf Vaters Willen hin ein Kopftuch tragen sollte, aber nicht wollte. Heute wäre das ein unvorstellbarer Skandal mit sofortiger Entlassung der Verantwortlichen und staatlicher Entschuldigung beim Zentralrat der Muslime!!!

Leider ist es in Deutschland inzwischen so weit gekommen: Mit der Meinung, wir sollten helfen, dass die vielen Migranten und Sozialflüchtlinge dort in ihrer Heimat durch ihre eigene Arbeit gut leben können (Stichwort Hilfe zur Selbsthilfe), wird man als menschenfeindlich abgestempelt. Man gilt mit dieser Meinung als Andersdenkender und wird als Nazi oder Rassist beschimpft. Mit solchen Leuten muss man ja nicht reden. Die deutschen Gutbürger stehen über allem auf dieser Welt, sie haben immer Recht. Da wird nicht diskutiert – andere Meinungen werden nicht toleriert. Sie wollen alles Elend, alle Armut, Sorgen und Nöte dieser Welt beseitigen, indem man all diese Menschen nach Deutschland holt, um ihnen hier (und nur hier!) ein schönes Leben zu verschaffen. Dabei helfen ihnen die Behörden, wo es nur geht. Was für eine neue großdeutsche Arroganz!!!

Dass die deutsche und amerikanische Rüstungsindustrie künstlich Kriege schürt, um daran viel Geld zu verdienen sowie Machtbereiche auszuweiten – und damit zugleich für viel Elend verantwortlich ist –, darüber redet kaum einer. Nutznießer ist der Islam, der aggressiv über Millionen Flüchtlinge Europa erobert und alle naiven Gutbürger helfen dabei!!!

 

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