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von Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, MdB und Kreisrat der AfD

Erinnern Sie sich? Rainer Brüderle (FDP) schaut abends in der Bar einer Frau zu tief in den Ausschnitt und gibt einen flapsigen Kommentar ab (siehe HIER). Die Republik erliegt medial fast ihrer Schnappatmung. Unerwähnt bleibt, dass die SPD-Ikone Willy Brandt zu sehr handfesteren Übergriffen gegenüber Journalistinnen geneigt war (siehe HIER). Aber dies würde die Person und das Amt einer Ikone beschmutzen, darum wird das nicht weiter thematisiert.

Christian Wulff (CDU) verliert das Amt des Bundespräsidenten aufgrund einer initiierten Dienstreiseaffäre (siehe HIER). Johannes Rau (SPD) ist als Ministerpräsident mit viel größeren Dienstreiseproblemen behaftet (siehe HIER). Dort wird es aber nicht von den Medien instrumentalisiert, weil das ja das Amt beschädigen würde.

Aber wir haben es selbstverständlich mit völlig neutralen Medien einer vierten Gewalt zu tun. Es laufen #MeToo-Kampagnen weltweit, während die Übergriffe in Köln in der Silvesternacht 2015/16 fast unangenehm verdrängt wurden und auch die 15 bis 20 Vergewaltigungen täglich durch ausländische Tatverdächtige sind natürlich nichts gegenüber dem Brüderle-Vergehen.

Diese unerträgliche Situation, die auch im Bundestag von Nicole Höchst (AfD) thematisiert wurde (siehe HIER), führt zu den reflexartigen Rassismusvorwürfen, die nichts weiter als der Ausdruck einer tatsächlichen mentalen Problematik in bestimmen Kreisen dieser Gesellschaft sind.

Auf einer von einer Kurdin (Anmerk. der Redaktion, Leyla Bilge, "stolze Deutsche mit kurdischen Wurzeln") initiierten Veranstaltung am 17.02.2018 in Berlin wurde gegen diese wachsenden unerträglichen sexuellen Übergriffe, insbesondere von ausländischen Zuwanderern gegenüber Frauen, demonstriert. Dies erzeugt doch tatsächlich Gegendemos unter dem Banner „Rassismus“.

Es gibt inzwischen nicht nur Kopfschütteln, sondern tatsächlich Wut gegen dieses bigotte Verhalten dieser linksfaschistischen Szene!

Verfolgt man die Redebeiträge der etablierten Parteien im Bundestag am 21.02.2018 in der von der AfD beantragten Aktuellen Stunde, kann man nur noch von mentaler und moralischer Perversion sprechen.

Man muss sich tatsächlich die Frage stellen, die mir auch schon viele ausländische Kollegen gestellt haben: „Tun die euch was ins Wasser?“. Es liegt in der Hand der Bürger, diese Strukturen bis hin zur kommunalen Ebene zu bekämpfen.

Der finanzielle Sumpf dieser Leute muss ausgetrocknet werden, um das Land vor einem Abgleiten ins Mittelalter zu bewahren, getrieben durch eine Handvoll Menschen in der politisch medialen Klasse.

Packen wir es an, es gibt viel zu tun!!!

 

 

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