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von Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, MdB

Weitere Teile der Themenreihe Perversitäten der politisch-medialen Klasse finden sie HIER bzw. durch Klick auf die Schaltfläche

Eine wiederholte Anfrage an den Landrat des Landkreises Mittelsachsen bezüglich meldepflichtiger multiresistenter Keime brachte folgende Ergebnisse: Eine Verdopplung der Anzahl von 2013 bis 2014. Ein Zusammenhang mit der Asylproblematik konnte vom Gesundheitsamt nicht aufgebaut werden, da die Statistiken nicht in Asyl- und Nichtasylbewerber aufgeschlüsselt werden. Ein äußerst interessanter Fakt, da in dieser Republik jeder Joghurtbecher, der im Müll landet, statistisch erfasst wird.

Bei der Identifizierung von Gefährdungspotenzial und Gefährdungsabwehr für die Bevölkerung wird allerdings gezielt darauf verzichtet, eine Ursachenanalyse zu erhalten. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Hier geht es offensichtlich darum, relevante Informationen zu unterdrücken – zur Vermeidung einer Meinungsbildung, auch gerne um den Preis der Gesundheit der Bevölkerung. Dass multiresistente Keime ein dramatisches Problem sind, zeigt eine Studie der Krankenkasse (BARMER GEK Gesundheitswesen aktuell 2011 (Seite 216-241)). Sie berichtet von 2000 Toten im Jahr als Folge multiresistenter Keime in deutschen Krankenhäusern. Und dies alles noch vor der Asylkrise. Die Antwort des Landratsamtes zeigt eine Verdopplung der Fallzahlen, wahrscheinlich durch Asylsuchende. Das bedeutet, die Gutmenschenklasse spielt in ihrer offensichtlich völligen Verblendung und ihrer Autoaggression gegenüber der eigenen Gruppe mit weiteren 2000 Toten durch multiresistente Keime.

Insbesondere Ältere und Jüngere mit einem geschwächten Immunsystem sind für diese Keime anfällig. Ein Artikel des Deutschlandkuriers (siehe HIER) zeigt, dass das nur die Spitze des Eisberges ist. Hier werden neue resistente Keime für Tuberkulose genannt. Es wird gezeigt, dass 40 % der HIV-Neuinfektionen auf unsere neuen Zuwanderer zurückzuführen sind. Von 5900 Tuberkulose-Infektionen im vorvergangenen Jahr waren 70 % der Erkrankten Ausländer.

Es wird Zeit, die Verantwortlichen, die diese Umvolkung betreiben, tatsächlich mit der Schuldfrage zu konfrontieren und schlussendlich auch mit Konsequenzen für die entsprechenden Personen.

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