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von Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, MdB und Kreisrat in Mittelsachsen für die AfD 

Mit Teil I - HIER nachzulesen - und Teil II - siehe HIER - wurde eine neue Themenreihe eingeführt, die hier fortgesetzt wird:

Die AfD-Fraktion warf im Bundestag die Frage der Altersbestimmung von unbegleiteten Jugendlichen auf. Wie üblich wurde der AfD-Antrag von den Altparteien abgelehnt. Über 50.000 unbegleitete Jugendliche sind in Deutschland registriert. 90 % davon sind junge Männer. Tendenz: stark steigend. Aufgrund der speziellen Fürsorge erzeugen sie Vollkosten von jährlich über 5 Milliarden Euro. Es gibt Schätzungen, die belegen, dass ein wesentlicher Teil von ca. 40 – 50 % älter ist als angegeben und somit nicht mehr minderjährig

Als Minderjährige fallen sie neben der besonderen Betreuung auch gleichzeitig unter ein sehr mildes Strafrecht. Diese Thematiken sollen natürlich als Bonbon erhalten bleiben, um die Saugwirkung zu erhalten, denn unbegleitete Jugendliche dürfen nicht abgeschoben werden. Daraus ergibt sich dann ein Fall wie Kandel. Das heißt, Gutmenschen von Sozialarbeitern und Lehrern lassen unter der Akzeptanz von Eltern ein sexuelles Schaulaufen von minderjährigen Mädchen zu, denen diese armen unbegleiteten Jugendlichen, teilweise mit Vollbart, vorgeführt werden. Der Ausgang in Kandel ist bekannt. [siehe HIER]

Marodierende gewaltbereite Jugendliche in Cottbus [siehe HIER] und Bautzen seien weiter genannt bis hin zu einem Fall der am 22.01.2018 in Epoch Times [siehe HIER] benannt wurde. Eine Gutmenschenfamilie aus Berlin hatte diesen Jugendlichen im Jahr 2016 privat aufgenommen. Ihre vierjährige Tochter wurde dann im Juli 2017 bei Doktorspielchen von dem angeblich 13-jährigen mit leichtem Oberlippenbartansatz vergewaltigt, ein weiterer Afghane sah dabei zu. Die Staatsanwaltschaft stellt die Ermittlungen ein, da es sich um nicht straffähige Personen handelt. Dieser junge Afghane ist inzwischen nach Schweden geflüchtet.

Herzlich willkommen in einer nicht mehr beschreibbaren Situation. Hier muss wieder die Frage gestellt werden: Wer trägt die Verantwortung für diese Perversitäten, für diesen Teil einer Burleske, die unerträgliche Ausmaße annimmt? Hier ist erneut die Schuldfrage zu stellen. Warten wir auf die nächsten Perversitäten.

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