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von Prof. Dr.-Ing. Heiko Hessenkemper, MdB und Kreisrat in Mittelsachsen für die AfD 

Mit Teil I - HIER nachzulesen - wurde eine neuen Themenreihe eingeführt,

Bleiben wir bei der Kriminalitätsproblematik. Zur Einstimmung seien aus der sächsischen Landeskriminalamtsstatistik 2016 auf die Bundesrepublik hochgerechnet einige Zahlen genannt, z.B. dass wir täglich 15 – 20 Vergewaltigungen durch ausländische Tatverdächtige haben. In einem Gespräch mit einem Mitarbeiter der Ausländerbehörde erfuhr ich, dass in der Vergangenheit die Gefängnisse Nordafrikas regelmäßig überfüllt waren und durch Amnestien geleert wurden. Interessanterweise stieg in diesen Zeiträumen die Zahl der Asylbewerber aus diesen Ländern in Deutschland stark an.

Als Diskussionen aufkamen, diesen kriminellen Sumpf auszutrocknen, indem man Straftäter in ihre Herkunftsländer zurückzubringen gedachte, gab es zunächst einmal die üblichen Widerstände aus der rot-grünen Ecke. Man hat verneint, dass diese nordafrikanischen Staaten, in denen viele Deutsche Urlaub machen, sichere Herkunftsländer seien. In Deutschland ist die Anzahl der als sicher eingestuften Herkunftsländer – im Vergleich zu anderen europäischen Staaten – äußerst gering, was die formalen Abschiebemöglichkeiten erschwert. Ein Schelm, der Böses dabei denkt. Weil diese Problematik überhand nahm, hat es Vorstöße gegeben, z.B. die Anzahl der Abschiebungen nach Tunesien durch eine Kooperation mit den tunesischen Behörden zu erhöhen. Tunesien lehnte das ab. In Tunis wurden Demonstrationen abgehalten, da man dieses kriminelle Gesindel nicht zurückhaben wollte. Der deutsche Schichtarbeiter kann sie ja weiterfinanzieren.

Es gehört zu dem normalsten Verhalten der Welt, dass ein Land seine Staatsbürger zurücknimmt. Aber haben wir überhaupt unseren gesamten Einfluss der Wirtschafts- und Finanzmacht eingesetzt, um dieses Land dazu zu bewegen? Es hat bis heute keine Klärung gegeben. Das nenne ich tatsächlich Perversion, die durchaus immer in dem globalen Zusammenhang der Ausplünderung und Auslöschung Deutschlands steht. Wären diese Personen abgeschoben worden, würden sie nicht mehr für eine Heterogenisierung Deutschlands zu Verfügung stehen. Dazu passt das Zitat des früheren Bundesaußenministers und Vizekanzlers Joschka Fischer (Bündnis 90/Die Grünen): „Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.” Wer solche Parteien noch wählt, muss sich ernsthaft fragen, ob er nicht an einer schweren physischen Erkrankung, einer Autoaggressivität gegenüber der eigenen Gruppe, leidet. Man kann nicht alles nur auf die mediale Indoktrinierung schieben, denn die ist inzwischen so durchschaubar geworden, dass eine immer größere Anzahl von Leuten diese staatstragenden Medien nicht mehr ernst nimmt.

Freuen Sie sich auf den nächsten Artikel…

 

 

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