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von Prof. Heiko Hessenkemper, MdB

Trotz des eindeutigen Wahldebakels macht die politische mediale Klasse ungeniert weiter, ihre beiden Hauptanliegen umzusetzen: die Ausplünderung und die Auslöschung der deutschen Bevölkerung. Wie im letzten Jahr schon prognostiziert, wurden wieder knapp 200.000 Menschen dominant in unsere Sozialsysteme hereingezogen, dabei sind die Familienzusammenführungen noch nicht einmal berücksichtigt. Trotzdem versucht die SPD mit einem neuen Einwanderungsgesetz weiter Schleusen zu öffnen und die Verlängerung der Aussetzung der Familienzusammenführung wird ganz offen weiterdiskutiert.

Aus diesem Grund wollen wir eine neue Rubrik in unseren Informationen eröffnen, die neben „Aus dem Kreistag“ und „Aus dem Bundestag“ die Überschrift haben wird „Perversitäten unserer Politik“. Die Informationen werden in sehr kurzen Abständen einzelne Aspekte berühren, die entweder aktuell sind oder in Erinnerung gerufen werden müssen, um der Bevölkerung klar zu machen, dass es hier um ihre Existenz geht, um ihr Leben und die Zukunft ihrer Kinder und Enkelkinder.

Aus gegebenem Anlass möchte ich heute eine aktuelle Studie, in der es nach dem sogenannten Kriminalexperten, Herrn Pfeiffer, um die Gewaltkriminalität der Asylsuchenden geht, sowie Presseberichte erwähnen. Herr Pfeiffer wird immer wieder von unseren öffentlich-rechtlichen Staatsmedien als Experte genannt, wo immer er auch diesen Ruf her haben mag.

In der Vergangenheit ist auch immer wieder aufgefallen, dass er sehr großes Verständnis für die sexuellen Bedürfnisse der jungen asylsuchenden Männer hat. In der jetzigen Studie kommt man nicht drum herum zuzugeben, dass die Gewaltkriminalität im letzten Jahr aufgrund dieser Zugewanderten explodiert ist. Wobei diese Studien meistens aus der öffentlichen Hand finanziert werden. Statt durch konsequente radikale Abschiebung und Bestrafung als Abschreckung, kommt dieser sogenannte Experte zu einem anderen, widererklärenden Ergebnis: Zum einen seien das nur junge Männer, die statistisch häufiger kriminell sind und dann müsse man differenzieren zwischen Nordafrikanern und den guten Syrern, Afghanen, Irakern. Und natürlich wäre ein mögliches Mittel die Familienzusammenführung, denn die könne von Gewaltkriminalität abhalten. Ich stelle mir da immer wieder die Frage: Wann greift unsere Pharmaindustrie endlich ein, um diese Krankheit zu behandeln, die ein Neurologe einmal als Autoaggressivität gegenüber der eigenen Gruppe und Bevölkerung bezeichnet hat?

Diese Dreistigkeit, mit der die Umvolkung (Entschuldigung: Relocation und Resettlement: CDU Regierungsprogramm 2017, was Umsiedlung, Neubesiedlung bedeutet) immer weiter betrieben wird, macht einen sprachlos und es wird wirklich dringend Zeit, dass diese Leute, die öffentlich finanziert werden, aus entsprechenden Funktionen entlassen werden.

Um das umzusetzen, müssen die politische Macht erreicht und die Mitläufer abgestraft werden. Freuen Sie sich auf den nächsten Beitrag zum Thema „Perversitäten der Politik“…